74. Auktion


Los 989
Limit: 150 €
Zuschlag : 260 €

Drei patriotische Plaketten und ein Briefbeschwerer, Eisengießerei in Berlin und Gleiwitz u.a., 19./20. Jh

Eisenguss, patiniert, altersgemäß guter Zustand 1) Neujahrsplakette auf das Jahr 1934, betitelt: EHRE UND FRIEDEN, signiert ENCKE (Eberhard Encke 1881-1936), deutscher Ordensritter beschützt Jungfrau, 14,7 x 9,4 cm (HxB) 2) Plakette, betitelt: DIE AUFGABE DIESER FRONT IST DAHER NICHT MEHR DER SCHUTZ EINZELNER LÄNDER etc.etc. A.H. 22.6.1941, Adler thront auf Felsen, 14,3 x 8,9 cm (HxB) 3) Plakette, mit zinkener Patina, Inschrift: FÜR BESONDERE LEISTUNG - DER KOMMANDIERENDE GENERAL UND BEFEHLSHABER IM LG-XII, deutscher Adler mit Hakenkreuz und den Wappen der Städte Nürnberg und Wiesbaden, 14,5 x 10,5 cm (HxB) 4) Massiver Briefbeschwerer, gestufte querrechteckige Platte mit montiertem Granatsplitter, auf der Platte im Hochrelief die Datierung 6. AUGUST 1870, 10,5 x 12 x 8 cm (HxBxT)
Am 6. August 1870 fand im Elsass die Schlacht bei Reichshoffen statt. In Woerth ist diesem einzigen Tag ein eigenes Museum gewidmet. Die Franzosen erlitten eine herbe Niederlage, die den deutschen Truppen den Weg nach Paris öffnete und schließlich für den deutschen Sieg im 1870er Krieg entscheidend war. Aus diesem Sieg heraus wurde letztendlich am 17. Januar 1871 im Versailler Spiegelsaal das Deutsche Reich wiedergegründet. Aus der Sammlung Dr. Ludwig Baron Döry, Frankfurt/Main.

Am 6. August 1870 fand im Elsass die Schlacht bei Reichshoffen statt. In Woerth ist diesem einzigen Tag ein eigenes Museum gewidmet. Die Franzosen erlitten eine herbe Niederlage, die den deutschen Truppen den Weg nach Paris öffnete und schließlich für den deutschen Sieg im 1870er Krieg entscheidend war. Aus diesem Sieg heraus wurde letztendlich am 17. Januar 1871 im Versailler Spiegelsaal das Deutsche Reich wiedergegründet. Aus der Sammlung Dr. Ludwig Baron Döry, Frankfurt/Main.

^

Eingabe Ihres Gebotes

close
Euro
Vorgebot prüfen

Vorgebot speichern

close

Los

Limit:

Ihr Maximalgebot:

telefonisch

Bei Telefongeboten, bieten Sie automatisch das Limit bzw. das eingetragene Vorgebot (telefonisches mitbieten erst ab 100 € möglich). Erst nach ausgereiztem Limit/Vorgebot, rufen wir Sie zum Aufruf des nächsten Bietschrittes des Loses an. Ihr Gebot wird bis zum eingetragenen Vorgebot als schriftliches Gebot behandelt und selbstverständlich nur soweit wie nötig ausgereizt.

Bei Speicherung Ihrer Vorgebote auf der Gebote-Liste können Sie diese ändern oder löschen, bis Sie diese übermittelt haben. Ohne Übermittlung Ihrer Vorgebote werden diese nicht berücksichtigt. Die Übermittlung muss vor Auktionsbeginn stattfinden.

Die Übermittlung können Sie jetzt mit „Vorgebot direkt übermitteln“ oder später unter dem Menüpunkt "Gebote" durchführen.

Newsletter

close

Kundenkonto - Login

close
Zugangsdaten vergessen?
Registrierung
close